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Presseberichte

Streikrecht in China ? - Forschungsprojekte & Vorträge von ICOLAIR

Ein Bericht über das CCC in der Zeitung Europe Chinese News

Dr. Geffken und seine chinesische Mitarbeiterin Frau Can Cui M.A. haben umfangreiche wissenschaftliche Recherchen zur Entwicklung kollektiver Arbeitsbeziehungen in China durchgeführt.  Bereits zu einer Zeit als deutsche Unternehmen in China und vor allem China Consultingfirmen sich diesem Phänomen nicht stellen wollten sondern es lieber verdrängten, mahnte Dr. Geffken (so in seinem Buch "Arbeit in China" im Jahre 2004) man solle die Bedeutung des chinesischen Arbeitsrechts auch für den Unternehmenserfolg nicht unterschätzen. Seit dem Streik bei Honda im Jahre 2010 kümmern sich  n u n  auch jene um das Thema, die es zuvor ignoriert haben. Dies zeigt allerdings, dass es besser ist auf die Expertise und die Erfahrung wissenschaftlich und ausgewiesener Experten und praxiserfahrener Arbeitsexperten zurückzugreifen als auf zweifelhafte "China-Ratgeber", die regelmässig noch nicht einmal ausreichende Kenntnisse im deutschen Arbeitsrecht haben......

Geffken - The Left and China (German)

Quelle: Neues Deutschland, 07.06.2010

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Human Rights for Chinese in Germany

Geffken, Chinas akademischer Nachwuchs aus: China Observer

 

Seit nun fast 30 Jahren hält die China-Euphorie der deutschen Wirtschaft.

Die für dieses  „Trotz-Alledem“ entwickelte Energie wurde meist auf dem langen, entbehrungsreichen Weg der Schulprüfungen entwickelt und ist gepaart mit hoher Disziplin und Selbstbeschränkung. 

Auf kaum einem Kind liegen so viele Hoffnungen, Erwartungen und Ansprüche, wie auf der Ein-Kind-Tochter. Je mehr dieser Nachwuchs auch noch nach dem Studium von den eigenen Eltern bera3ten, beeinflusst und gesteuert wird, umso zielstrebiger, oft strategisch ausgerichtet, verfolgt er sein Ziel. 

Dabei kommt der eigenen Karriereplanung die Tatsache zugute, dass alle Offenheit und aller Durst gegenüber west lichen Informationen, Werten und Ansichten nichts an dem zutiefst unpolit ischen Charakter dieser Generation ändert. „No, that’s polit ics“. Darüber rede man nicht. „Human rights ?“ Kopfschütteln. „10.000 Todesurteile pro Jahr? Ja, schon“...

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Der neue Ruf 26.Jun.2004

China-Phobie ist längst einer China-Euphorie gewichen

Elbe-Weser-Aktuell 02.07.2009

Mit "historischem Gepäck"

Harburger Rundschau 28.Sep.2006

Ein Harburger setzt auf China

Bericht NEZ 01.Dez.2004

Deutsch-chinesische Arbeitsrechtskonferenz

Der Neuer Ruf 18.Dez.2004

Mit dem Streikrecht eine Revolution vermeiden

European Chinese News No 8-08

Geffken-Xiao, Bericht: 1. Deutsch-Chinesische Anwaltskonferenz in Tianjin erfolgreich! 给福肯博士

In Tianjin fand vom 13.11.-18.11. die 1. Deutsch-Chinesische Anwaltskonferenz auf nationaler Ebene statt. Veranstaltet wurde die Konferenz vom Deutschen Anwaltverein (DAV) und von der Tianjin Bar Association (TBA). Das Projekt wurde massgeblich vorbereitet und begleitet von der Anwaltskanzlei RAT & TAT Dr. Geffken, 给福肯博士, in Hamburg und Mitarbeitern des Instituts ICOLAIR. Die Konferenz fand statt im Rahmen des Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatsdialogs und stellte einen ersten bedeutenden Schritt in dem grundsätzlichen Austausch von Erfahrungen und Meinungen der Anwälte beider Länder dar. In seinem Schlusswort betonte der deutsche Strafverteidiger Kempf aus Frankfurt: "Wer, wenn nicht wir Anwälte, ist der Motor dieses Dialogs ?" und mahnte damit gleichzeitig eine grössere Rolle der Anwälte im Rechtsdialog beider Länder an. Der Initiator der Konferenz, der Hamburger Fachanwalt Dr. Rolf Geffken, Mitglied am Runden Tisch des Rechtsdialogs beim Bundesjustizministerium, führte am Tag vor dem Beginn der Konferenz die deutschen Teilnehmer in das Chinesische Recht ein. Das besondere an der Konferenz war, dass hier "normale" deutsche Anwälte und nicht in China ausschliesslich als Wirtschaftsanwälte tätige Juristen an der Konferenz teilnahmen und so den chinesischen Gastgebern ein authentisches Bild der deutschen Anwaltschaft vermitteln konnten. In Arbeitsgruppen zum Strafrecht und zum Arbeitsrecht sowie in einer Plenardiskussion zum Wirtschaftsrecht kam es zu einem vertieften und lebhaften Austausch unterschiedlicher Meinungen der Anwälte aus beiden Ländern. Veranstalter und Mitarbeiter der Kanzlei RAT & TAT sind bereit ,über die Ergebnisse der Konferenz ebenso zu berichten wie über das Thema "Anwalt - in Deutschland & China".


Weitere Berichte der Arbeitsgruppen (Strafrecht und Arbeitsrecht) können bei der Kanzlei RAT & TAT in Hamburg bezogen werden.

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