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CCC China Competence Centre : Beratung - Recht - Sprache - Wirtschaft

Aktuelles:

01.03.17 08:26

RAT & TAT China Info 25 : VW China mit illegaler Leiharbeit ?

Das Chinesische Arbeitsvertragsgesetz gibt Antwort


China Competence Centre - CCC in Hamburg

Das neu errichtete China Competence Centre Hamburg, das der Anwaltskanzlei RAT & TAT in Hamburg-Harburg angeschlossen ist, bietet alle Arten von Beratungen, Vertretungen und Hilfen im China-Geschäft deutscher Unternehmen und Investoren sowie im Deutschland-Geschäft chinesischer Unternehmen und Investoren an.

Ihre besondere fachliche Kompetenz konnten die Mitglieder des CCC nicht nur durch zahlreiche Seminare zum Personalmanagement und Arbeitsrecht in China unterstreichen sondern vor allem durch eine Analyse von zahlreichen Falschübersetzungen und Fehlinterpretationen des chinesischen Rechts durch sog. "Experten":

Eine falsche Sicht....(PDF)

Dr. Geffken selbst gibt seit nunmehr über 10 Jahren unterschiedlichste Publikationen zu China heraus:

China Publikationen...(PDF)

Schon 2008 veröffentlichten die Mitglieder des CCC unter Federführung von Dr. Rolf Geffken einen dreisprachigen Kommentar zum chinesischen Arbeitsvertragsgesetz (lao dong he tong fa), der 2014 in stark veränderter und ergänzter 4. Auflage erschien. Siehe hier weiter unten:

 

Neues RAT & TAT Buch: Kommentar zum Chinesischen Arbeitsrecht

Die Kanzlei RAT & TAT hat in Kooperation mit dem Hamburger Institut für Arbeit-ICOLAIR soeben die vollständig überarbeitete und aktualisierte 4. Auflage eines dreisprachigen Kommentars zum Chinesischen Arbeitsvertragsgesetz herausgebracht. AutorInnen sind der Fachanwalt für Arbeitsrecht und Chinaexperte Dr. Rolf Geffken und die wissenschaftliche Mitarbeiterin des ICOLAIR Frau Can Cui M.A.. Der Band enthält den vollständigen Wortlaut des Gesetzestextes und seine Kommentierung in deutscher, englischer und chinesischer Sprache. Das Gesetz selbst bezeichnen die AutorInnen als einen „Meilenstein auf dem Weg Chinas hin zu modernen Arbeitsbeziehungen". Das Gesetz selbst hat massgeblich auch zur Stärkung des Rechtsbewusstseins der chinesischen Arbeiterschaft beigetragen. Die beiden AutorInnen legen Wert auf die Feststellung, dass ihre Übersetzung und Kommentierung praxisnah und wissenschaftlich korrekt sind. Sie hatten erst kürzlich in einem Gutachten unter dem Titel "Fehlübersetzungen und Fehlinterpretationen des chinesischen Arbeitsrechts durch angebliche Experten" im Umfeld des Hamburger Max-Planck-Instituts und der „Zeitschrift für Chinesisches Recht“ auf massive Mängel im Bereich der Übersetzung von Gesetzestexten hingewiesen. Der Band geht nicht nur auf die breite innerchinesische Diskussion bei der Entstehung des Gesetzes ein, er analysiert auch die Mängel im Zusammenhang mit der späteren Durchführungsverordnung des Gesetzes und berücksichtigt die aktuellen Änderungen im Zusammenhang mit den neuen Regelungen zur Leiharbeit in den Unternehmen. Das Buch ist für alle, die sich aus beruflichen oder wissenschaftlichen Gründen mit dem chinesischen Arbeitsrecht befassen, ein unverzichtbarer Ratgeber. Die beiden AutorInnen hatten vor zwei Jahren bereits einen Band zum Thema „Streik auch in China“ herausgegeben. In zahlreichen weiteren Publikationen hatte sich Dr. Rolf Geffken auch mit dem Vorläufer des jetzigen Gesetzes befasst („Arbeit in China“, NOMOS 2004; „Der Preis des Wachstums“, VSA 2005; „Labour and trade unions in China“, Europäisches Gewerkschaftsinstitut 2006). Das Buch enthält zahlreiche Schautafeln und Literaturhinweise. Es ist im VAR-Verlag Cadenberge erschienen, umfasst 140 Seiten und kostet € 16,80. Die ISBN Nr. lautet: 3-924621-08-X. Es hat einen eigenen Facebook-Account, auf dem regelmässig weitere Einzelheiten vorgestellt und diskutiert werden:

https://www.facebook.com/dasChinesischeArbeitsvertragsgesetz

Weitere Einzelheiten finden sich auch auf:

http://www.china-observer.de/index.php/2014/02/04/kommentar-zum-chinesischen-arbeitsrecht/comments/

Das Buch ist in allen Buchhandlungen erhältlich, kann aber auch direkt beim Institut ICOLAIR bestellt werden unter China(at)ICOLAIR.de oder Institut(at)ICOLAIR.de


The Chinese Way in Labour Law - Der Chinesische Weg im Arbeitsrecht

Auf einer eintägigen Konferenz, gemeinsam veranstaltet vom Institut für Marxismus der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften, der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Deutschen China-Gesellschaft, referierten und diskutierten deutsche und chinesische Experten am 27.9.2015 in Berlin zum aktuellen gesellschaftspolitischen Weg China's. Dr. Rolf Geffken referierte dabei in einem viel beachteten Beitrag zum "Chinesischen Weg im Arbeitsrecht" zur Entwicklung der chinesischen Arbeitsbeziehungen und zur Funktion und Bedeutung der neuen Chinesischen Arbeitsvertragsgesetzes. Der Beitrag unterstrich noch einmal die Aktualität und Bedeutung des von RAT & TAT herausgegebenen dreisprachigen Kommentars zum chinesischen Arbeitsvertragsgesetz:

 

www.drgeffken.de/index.php

 

In der Debatte zu allgemeineren Fragen offenbarten sich allerdings massive Mißverständnisse zwischen den TeilnehmerInnen. Zum außenpolitischen Beitrag eines Mitarbeiters der Stiftung Wissenschaft und Politik meinte der Vertreter der chinesischen Gastgeber, der Referent sei wohl nicht richtig informiert (es ging um die Konflikte im Chinesischen Meer mit den Anrainerstaaten). Kritische Nachfragen gegenüber sehr allgemein vertretenen Positionen der chinesischen Delegation wurden als Angriffe auf China mißverstanden. Die Diskussion konnte deshalb nicht das eigentlich in China sehr weit fortgeschrittene Niveau der Debatte über den "richtigen Weg" erreichen. Es ist zu wünschen, daß dies bei künftigen Veranstaltungen dieser Art berücksichtigt wird. Übrigens: Das Gruppenbild wurde (warum?) zu Beginn (!) der Konferenz gemacht. Da Dr. Geffken wegen des gleichzeitig in Berlin stattfindenden Marathonlaufs etwas später eintraf, "fehlt" er dort.

 

On a one-day-conference, organized by the Academy of Marxism of the Chinese Academy of Social Sciences (CASS), the Rosa Luxemburg Foundation and the German China Society in Berlin Sept 29th 2015 European and Chinese Experts lecturing and debating about the actual political way of China. Dr. Rolf Geffken gave remarkble contribution on the "Chinese Way in Labour Law" by comparing this way with the German approach to Employment Law. He underlined again the significance of the book on Chinese "lao dong he tong fa" in German, Chinese and English:

www.drgeffken.de/index.php

The conference debate was focussing on the Chinese idea of building harmonious relations in the society. From the perspective of a marxist approach the lecture of Dr. Geffken made clear, that the popularization of labour law in China from 2006-2008 was enhancing the self confidence of labourers significantly. He stated: Such popularization never happened in western countries and up to now it remains as a remarkable moment of the Chinese way. On the other hand the legal debate on various issues of labour law seems not yet well developed in China. Among scholars the core of Employment Law and its historically proved function seems not to be clear yet. In the view of Dr. Geffken this function is based in the idea of balancing the power between labour and capital instead of claiming only"harmony".

Between Chinese and European participants various missunderstandings occured. Therefore the debate should be continued a son ad as deep as possible.

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